Was Teilnehmer sagen
Einblicke und Gedanken von Paaren, die das Retreat besucht haben. Keine Werbung, keine Versprechen. Nur das, was Menschen über ihre Erfahrung berichten.
Die folgenden Berichte geben einen Eindruck davon, wie Teilnehmer das Retreat erlebt haben. Jedes Paar bringt andere Ausgangssituationen mit, und jede Erfahrung ist individuell. Was hier steht, ist repräsentativ, aber nicht verallgemeinerbar.
Geldthemen endlich ansprechen
Viele Paare berichten, dass sie bestimmte Finanzthemen jahrelang vermieden haben. Das Retreat gibt einen Anlass und einen Rahmen, genau diese Themen anzusprechen, ohne dass es sofort in einen Streit übergeht. Die geleitete Struktur hilft dabei.
Die eigene Geschichte sehen
Ein wiederkehrender Bericht: Teilnehmer erkennen im Verlauf des Retreats, dass ihre Reaktionen auf Geldthemen weniger mit dem Partner zusammenhängen als mit eigenen Kindheitserfahrungen. Diese Erkenntnis verändert die Art, wie man miteinander spricht.
Das klingt simpel, ist es aber nicht. Zu sehen, dass der eigene Ärger über eine Ausgabe eigentlich eine alte Geschichte erzählt, ist für viele überraschend.
Von anderen Paaren lernen
Die kleine Gruppengröße ermöglicht echten Austausch. Zu hören, wie andere Paare ähnliche Spannungen erleben, wirkt entlastend. Man ist nicht allein mit diesen Themen.
Der Ort macht etwas
Mehrere Teilnehmer erwähnen, dass die Umgebung im Schwarzwald eine eigene Rolle spielt. Weg vom Alltag, weg von Bildschirmen, in einer Pension, die Ruhe ausstrahlt. Das erleichtert das Gespräch.
Keine Therapie, aber hilfreich
Paare, die keine Paartherapie wollten oder brauchten, schätzen das Format: Es ist kein therapeutischer Kontext, sondern ein Lernraum. Das nimmt den Druck heraus und macht es zugänglicher.
Das Drumherum zählt
Gemeinsame Mahlzeiten, Spaziergänge, der Kamin am Abend. Teilnehmer betonen, dass die informellen Momente des Retreats genauso wichtig sind wie die strukturierten Einheiten. Das Gespräch geht weiter, auch wenn kein Moderator dabei ist.
Was Paare vorher wissen wollen
Müssen wir finanzielle Probleme haben?
Nein. Das Retreat richtet sich an Paare, die bewusster über Geld sprechen möchten, unabhängig davon, ob es konkrete Probleme gibt. Viele Teilnehmer kommen aus einer Situation, in der es eigentlich gut läuft, aber das Thema trotzdem selten offen besprochen wird.
Ist das eine Form von Therapie?
Ausdrücklich nicht. Das Retreat ist kein therapeutisches Angebot. Es gibt keine psychologische Behandlung und keine Beratung im therapeutischen Sinne. Es handelt sich um ein Bildungsangebot mit geleiteten Gesprächen und Übungen.
Was passiert mit dem, was wir erzählen?
Innerhalb der Gruppe gilt eine klare Vertraulichkeitsvereinbarung, die zu Beginn des Retreats gemeinsam getroffen wird. Was in der Gruppe gesagt wird, bleibt in der Gruppe. Das ist eine Grundbedingung des Formats.
Müssen wir unsere Kontonummern offenlegen?
Nein. Die Budgetierungsübungen arbeiten mit abstrakten Kategorien und Verhältnissen, nicht mit konkreten Zahlen. Niemand muss finanzielle Details preisgeben, die er nicht teilen möchte.
Was wenn wir sehr unterschiedliche Ansichten haben?
Das ist häufig so und kein Hindernis. Im Gegenteil: Unterschiedliche Ausgangspositionen sind oft der Ausgangspunkt für die wertvollsten Gespräche. Das Retreat ist darauf ausgelegt, mit Unterschieden umzugehen, nicht sie aufzulösen.
Neugierig geworden?
Schreiben Sie uns. Wir beantworten gerne Fragen zum Ablauf, zu Terminen und dazu, ob das Retreat für Sie passt.
Kontakt aufnehmen